IDEENBOX  

Die “Ideenbox” dient dem Zweck, Ideen und Anregungen für den Ersten zu sammeln und diese dann auf ihre Tauglichkeit und  Realisierbarkeit hin zu diskutieren – und nach Möglichkeit umzusetzen. Alles ist erlaubt, nichts ist tabu, nichts zu dumm oder zu gescheit. Nachdenken oder Träumen, sich etwas Wünschen oder Kritisieren wird man wohl noch dürfen, finden Sie nicht?

Hier ist Platz für Ihre Ideen:

  1. Anrainer Zelinkagasse
    5. August 2011, 12:09 | #1

    Nachdem Sie in der Zelinkagasse Ihr Büro haben, stellt sich für mich die Frage warum Sie gegen den Bau der Tiefgarage nicht vehement aufgetreten sind. Wie ich gerade erfahren habe wird hier sogar ohne Flächenwidmungsplan gebaut ! Probiere das einmal ein “Häuslbauer”!

  2. 10. Dezember 2010, 15:43 | #2

    WIR im ERSTEN haben heute einen Antrag bei der Bezirksvorstehung eingebracht, der darauf abzielt, Bewohnerparkplätze zu realisieren. WIR im ERSTEN wollen, dass – zumindest – 20% aller KfZ Parkplätze im Ersten für Bewohner des Ersten reserviert werden. So genannte “markierte Anrainerparklätze”: Grüne Streifen am Boden und grünes “1″er Pickerl auf der Windschutzscheibe. As simple as that. Mal sehen, wie weit wir damit kommen…

  3. bewohner Rudolfsplatz
    10. Dezember 2010, 12:43 | #3

    @T
    find ich nicht so fair ich hab (eh klar) ein sehr langes Auto aber ich hab auch 3 Kinder und fange mit einem Smart nix. Da ich aber schon seit 15 Jahren im 1. wohne und immer schon mit Parkplatz problemen zu kämpfen habe und durch das Parkpickerl sich nix gebessert hat würde ich es sehr unangebracht finden die Kosten auf die Grösse des Fahrzeuges zu bemessen. Eigentlich verstehe ich den Sinn der Kurzparkzone eh nicht mehr da man ja nicht einmal zum auto muss um den Parkschein zu verlängern. Aus einer guten Idee ist wieder nur eine Abzocke geworden und der Ursprüngliche Sinn verloren gegangen.

  4. 9. Dezember 2010, 18:39 | #4

    Welche Standeln genau?
    -kn

  5. 9. Dezember 2010, 18:38 | #5

    Was die alle machen, werden wir zu klären versuchen. Und hier veröffentlichen.
    -kn

  6. Paul
    18. November 2010, 15:06 | #6

    Also bitte, im Allgemeinen haben Sie sicher recht, aber für einen Bezirksvorsteher (wie jeden politischen Funktionär in einem entwckelten Staat) ist das (meiner Meinung) eine Bringschuld.
    Abgesehen von 600.000,- für den Zaun: 40 (!!) Bezirksräte für einen Bezirk mit (ich glaube circa) 16.000 Bewohnern? Das wäre ja so alsob im Parlament tausende NAtionalräte säßen….
    Kriegen diese Bezirksräte hoffentlich kein Gehalt (oder sonst wie deklariertes Geld), oder etwa doch? Was machen die bitte alle??

  7. maria bonomi
    16. November 2010, 21:19 | #7

    Lieber Karl Newole
    Ich habe als Bewohnerin des 1ten 2 Bitten an Sie:
    - im wunderbaren Stadtpark spielt seit Monaten ständig einMitgleid einer gut organsierten Bettlergruppe direkt auf der Brücke GRAUENHAFT SCHLECHTE Musik am Akkordeon. Die Musik ist auf oder an der Brücke optimal platziert – man kann den Park nicht mehr betreten, ohne diese “Musik” zu hören. Ich würde die Spielenden glatt dafür bezahlen, dass sie aufhören.
    FRAGE: Muss ich das in Zukunft immer hören? Es ist eine Form von Umweltverschmutzung.
    - Direkt an der Kärtnerstrasse bei der OPER wurde eine neue LIFTFASSSÄULE einzemenitert. Wenn man jetzt die Kärtner Strasse Richtung Oper blickt sieht man immer nur diese Säule.
    Wer trifft solche Entscheidungen und muss man das als Bürger hinnehmen?
    Danke.
    Maria.

  8. 7. November 2010, 18:54 | #8

    Liebe Elisabeth: Ist sicher ganz oben auf der Prioritätenliste. Wir kommen darauf zurück… Merci. -k

  9. Elisabeth Kollmann
    7. November 2010, 01:07 | #9

    Hallo Karl, bitte setz Dich dafür ein, dass es fixe Parkplätze für Anrainer gibt und eine eigene Zone für Autos ohne Parkpickerl. Speziell in der Gegend, in der ich lebe, Bäckerstraß-Sonnenfelsgasse-Köllnerhofgasse hat sich die Parkplatzsituation drastisch verschlimmert. In anderen Städten ist das ja auch möglich und der 1. Bezirk war ja schon beim Parkpickerl an sich ein Vorreiter, also warum da nicht auch.
    Danke und Liebe Grüße, Elisabeth

  10. 6. Oktober 2010, 11:22 | #10

    Sie haben vollkommen Recht. Wenn das weiter Schule macht, können wir den Bezirk gleich zusperren. Das ist das Gegenteil von einer City, wie wir im Ersten sie wollen und brauchen (übrigens auch für Touristen, nicht nur Bewohner). Ich frage mich bei derartigen Garagen (die es verstreut im ganzen Bezirk gibt) oft, wer das genehmigt. Wenn wir in der Bezirksvertretung sind, machen wir das transparent und können das hoffentlich abstellen.

  11. bewohner Rudolfsplatz
    5. Oktober 2010, 12:42 | #11

    eine riesen FRECHHEIT ist das anscheined jeder eine Garage bauen darf wie zb am Rudolfsplatz eine Garage für 2 Autos und die einfahrt nimmt einen Parkplatz weg sowie die ausfahrt.

  12. 30. September 2010, 23:24 | #12

    Man muss sagen, dass die Mieten wirklich niedrig sind. Wenn jemand einen Schanigarten anmeldet und dann dort sein Auto abstellte, wäre das ein gutes Geschäft…

  13. 30. September 2010, 23:22 | #13

    Gute Idee und leicht zu realisieren. Danke.

  14. Martin
    16. September 2010, 22:04 | #14

    Ein paar weitere Wahlprogrammpunkte die dienlich wären:

    Anzahl Fiaker deutlich reduzieren (der 1. Bezirk ist der größte Pferdestall der Welt) und die Schäden an der alten Straße zurückverteilen, inkl. mehrmals täglicher Reinigung vor allem im Sommer

    Eindämmen des Parkplatzdiebstahls durch Schanigärten und durch das Schaffen von Touristenwohnstraßen ..und wenn schon sollen die Mieten deutlich höher für die Schanigarten-m² sein und das eingenommene Geld für den 1. Bezirk verwenden

  15. Konstanze
    15. September 2010, 10:47 | #15

    Eine Kleinigkeit, die gut finden würde: Schließfächer am Donaukanal, damit man z.B. Schuhe beim Inlineskaten oder eine Jacke beim Joggen einschließen kann. Diese Schließfächer könnten ähnlich wie die Citybikes verwaltet werden – 1. Stunde gratis, dann Abbuchung über registrierte Kredit/Bankomatkarte.

  16. Kari III.
    5. September 2010, 19:23 | #16

    Herr Newole und Kolleginnen, Information ist eine Holschuld und keine Bringschuld, wie Sie schreiben. Ich will niemanden verteidigen doch im Vergleich zum Vorgänger GRUNDWALDT (und Frau Schatz – ja, die Gundi gabs auch mal) hat die Stenzl sich gut eingesetzt. – Da muessen SIE diese oeffentlichen Veranstaltungen der Stenzl zur besuchen. Hab Sie dort nur selten gesehen. – Andererseits ist es nicht O.K. 600.000 EUR fuer den Gartenzaun am Rudolfsplatz auszugeben. Werden jetzt alle Gaerten und Parks eingezaeunt? – 95 Prozent der Problemstellungen koennen NICHT auf Bezirkgsebene geloest werden, weil Bundes- wie Landesrecht das nicht gestatten bzw sogar blockieren. – Ich will hier in Wien gar kein Bezirksvorsteher werden: massenhaft Beschwerden und kaum Kompetenzen. – Wie wollen SIE das besser machen? Haben Sie einen besseren Draht zum Gesetzgeber auf Bundes- wie Landesebene? Bitte um Praezisierung. Die p.T. Buerger wollen nicht bloss Vorschlaege hoeren, sondern das Prozedere, wie Sie dies gegen die nicht-amikale Wiener Regierung durchsetzen wollen.

  17. T
    3. September 2010, 06:22 | #17

    Parkpickerl – 2 Vorschläge zum Thema Parkpickerl: 1.) Kosten abhängig von der Fahrzeuglänge machen (warum muss ich mit einem Smart gleich viel bezahlen, wie für einen Audi A8?). 2.) Beim Erwerb “gültig ab” ermöglichen derzeit stauen sich die Bürger am 1. des Monats, weil bei Erwerb am 31. noch der gesamte Vormonat verrechnet würde.

  18. HEROS
    26. August 2010, 17:54 | #18

    Ich würde gerne wissen, was Stenzel in 5 Jahren für den Bezirk getan hat. Im ORF war sie okay, deshalb wurde sie offenbar gewählt, aber als Politikerin ist sie eine Totalversagerin.

  19. RK
    26. August 2010, 10:01 | #19

    @Peter, Bewolhner des 1. Bezirkes
    Blockwarte im 1.? Nein, danke. Vernaderung ist das letzte, was wir hier brauchen.
    *Auch ein Bewohner des Ersten*

  20. Stefan
    26. August 2010, 10:00 | #20

    Hab jetzt 2 Jahre in Barcelona gelebt. da gibt es wunderbare Strassenmusikanten, die Stadt lebt, nichts ist so ein einheitlicher Brei wie im 1. Bezirk, wünsche mir das Leben wieder zurück in den 1ten. es ist ein wunderbarer Bezirk nur wird er momentan total verschandelt. Ich unterstütze Sie!!

  21. Katrin
    30. Juli 2010, 12:12 | #21

    Ich wäre schon glücklich, wenn es keine Punschstandln (samt Betrukenen) und keinen blöden Baller-Silvesterpfad mehr gäbe. Seit ursula Stenzel Bezirkskaiserin ist, hat sich das alles vergrössert und verschlimmert. was kann man Da machen?

  22. 21. Juli 2010, 11:11 | #22

    Wie wär’s einmal mit Elekrobussen im Ersten: http://kurier.at/interaktiv/quiz/2018064.php?mobilmobil

  23. Maeverik
    10. Juli 2010, 09:41 | #23

    Ich wohne in einer Seitenstrasse von Rotenturmstrasse. Bitte was gegen die lauten Lokale tun. Wache in den Morgenstunden immer auf, weil die Betrunkenen randalieren.

  24. Peter, Bewolhner des 1. Bezirkes
    11. Juni 2010, 14:04 | #24

    Noch etwas: vielleicht lässt sich so eine “whistleblower-box” auch – ohne zur “Vernaderer-Ecke” zu verkommen – professionell auf Ebene der Bezirksverwaltung installieren?

  25. Peter, Bewolhner des 1. Bezirkes
    11. Juni 2010, 14:01 | #25

    In Justizkreisen wird eine “whistleblower”-Regelung diskutiert (diese Diskussion seitens der politischen Organe jedoch abgedämpft). In einigen Staaten (v.a. USA, aber auch anderswo) ist es längst üblich, Informanten betreffend Unregelmässigkeiten in Politik und Verwaltung (die ja stets stark unter Druck gesetzt weden) zu schützen.
    Vorschlag: richten Sie doch so eine Whistleblower-Box ein, wo anonyme Informanten Ihr Wissen einspeisen können. Sie als Anwalt könnten das dann beurteilen und allenfalls in die richtigen BAhnen lenken.
    Ich weiss natürlich, dass es eine “undankbare Aufgabe” ist, aber das ist Ihre Mission ja sowieso.
    Dafür danke ich Ihnen, chapeau!

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