Unser Programm: Ausverkauf der City stoppen, kleinteilige Struktur erhalten

Dem Ersten wieder zu einer kleinteiligeren und Wienerischen Geschäftestruktur verhelfen – nicht nur mehr und mehr Allerweltsketten.

Es geht uns um die Unverwechselbarkeit Wiens. Dass Mode- und Geschäftsketten, die es in jeder größeren Stadt der Welt gibt, auch verstärkt in Wien Einzug halten, ist nicht zu verhindern und wohl ein „Megatrend“. Aber muß deshalb das spezifisch Wienerische, das Kleinteilge und Charakteristische, das den Ersten auch ausmacht (oder einmal ausmachte), deswegen verschwinden und alles dem Kommerz-Diktat unterworfen werden? Es geht uns nicht um eine künstlich geschaffene Nostalgie oder um museale Strukturen – im Gegenteil. Es geht uns um eine Mischung, vor allem aber auch darum, dass hier Menschen leben und wohnen -mit allem was sie brauchen, und das sind nicht nur Mozartkugeln und „der Prada um ’s Eck“.

Eine kürzlich erstellte Studie zeigt überdies auf, dass auch im Ersten, abseits der Hauptachse Kärntner Strasse und Rotenturmstrasse ein Geschäftesterben stattfindet.

Ändern wir das: Es liegt an uns und wie wir uns gegenüber der etablierten Politik artikulieren.

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