Stenzel bestätigt mit Brief und Wappen: Parteipolitik planlos und inhaltsleer
Landauf, landab wird immer öfter behauptet, der etablierten Parteipolitik ginge es primär um sich selbst. Nun haben wir mit Brief und Wappen in beeindruckender Deutlichkeit eine Bestätigung dessen, was wir immer schon ahnten: Ursula Stenzel geht es für die Bewohner des Ersten um genau gar nichts mehr (nebenbei: genauso schaut auch ihre “Politik” aus):
@wolf: sie selbst wird ja von den bürgern nicht gewählt, sondern die partei (övp). 2010 waren das im ersten bezirk 3.254 personen (5,4% weniger als 2005). sie erhielt 617 vorzugsstimmen. im bezirksparlament wurde sie dann im november 2010 ad personam von ca 2/3 (von 40 mandataren der bezirksvertretung) zur bezirksvorsteherin bestellt. sie unterliegt keinem mißtrauensvotum, kann als vom “kreationsorgan” nicht der funktion enthoben werden. sitzt, wie alle bezirksvorsteher in wien, fester im sattel als der bürgermeister. ein anachronismus…
Das ist wirklich unglaublich und zeigt das wahre Ausmaß des Demokratiedefiziets bei der der ÖVP!
Das ist ein beispielloser demokratiepolitischer Skandal.
EIn derartiger faux -pas darf keinem gewählten Politiker unterlaufen.
Frage: von wievielen menschen in dieser Stadt wurde diese überhebliche präpotente Person eigentlich gewählt ???