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Archiv für August, 2010

Unser Programm (Punkt 9): Transparenz im Ersten

31. August 2010 1 Kommentar

Wo ist unser Geld?Direkte und indirekte öffentliche Mittel transparent machen – es ist unser Geld und wir wollen wissen, was damit geschieht.

Wir leben in einem der reichsten Länder der Welt. Und dennoch hören wir täglich vom “Diktat der leeren Kassen” und dass  hinten und vorne für wichtige Projekte die erforderlichen Finanzmittel fehlen.

Der “Economist” (Pocket World in Figures 2010) besagt: Österreicht liegt weltweit (von 189 erfassten Staaten) auf Platz 16 des BIP/Kopf ranking (44.880 US$); auf Platz 18 gemessen in Kaufkraft pro Kopf; auf Platz 14 des “human development index” (der die Lebensqualität zu messen versucht); auf Platz 23 des “economic freedom index”; auf Platz 22 der gößten Exporteure (1,19% der weltweiten Exporte); auf Platz 25 und je Platz 23 beim industriellen, “manifacturing” und Dienstleistungsoutput (unter ferner liefen beim Landwirtschaftsoutput); an 27. Stelle hinsichtlich des Pronzentsatzes der Bevölkerung im Arbeitsleben (51,4%) etc.

Warum all diese Zahlen? Um zu zeigen, wie – relativ – gut es uns geht; Dank unserer eigenen Leistungen versteht sich. Mehr…

KategorienAllgemein, Wirtschaft

Anwalt will Stenzel stürzen: Einige Medienberichte

26. August 2010 1 Kommentar
KategorienAllgemein

Die Wiener Bezirkszeitung über “Wir im Ersten”

25. August 2010 Keine Kommentare

Das aktuelle Cover der Wiener Bezirkszeitung: Außen- und Innenteil.

Hier in groß als PDF: www.newole.at/files/100825_Wiener_Bezirkszeitung.pdf

Jetzt handeln. Es geht um unseren Bezirk.

KategorienAllgemein

Mit dem, was allein bei der BUWOG-Privatisierung an Geld versemmelt wurde, hätten wir schon die Hälfte von unserem Programmpunkt 6 realisiert

18. August 2010 Keine Kommentare

BUWOG, Hornberg und (k)ein Richter: http://www.newole.at/files/Format_02-2010.pdf

KategorienAllgemein

Unser Programm (Punkt 6): Ring und Kai: Verkehrsberuhigung und Tunnellösung statt “Stadtautobahnen”

13. August 2010 2 Kommentare

Den Ring (und als Ziel auch den Kai) von einer “Stadtautobahn” wieder zur verkehrsberuhigten Flaniermeile machen. Wir haben uns schon daran gewöhnt, dass der Ring und der Kai jeweils  eine Art “Stadtautobahn” sind. Aber muss das so sein? Könnten wir uns nicht den Ring auch so vorstellen, dass er - verkehrsberuhigt und vielleicht auch in beide Richtungen (mit jeweils einer Fahrspur) – genutzt wird? Und an der Oberfläche mehr Platz für Flaniermeilen, Geschäfte, Künstlerateliers und Kaffeehäuser entsteht.

Und könnten wir nicht noch weiter denken: Wie wäre es damit, den Strassenzug des Kai unter die Erde zu legen, eine Tunnellösung anzustreben? Und oben Raum zum Leben zu schaffen, vielleicht einen Markt zu errichten, öffentliche Plätze – und den Donaukanal wirklich an den Ersten anzubinden? Und dem Schweden- und Morzinplatz wieder ein Gesicht geben (Punkt 3 unseres Programms)? Mehr…