Bezirksentwicklung

Unser Programm: Der Erste muss ein Wohnbezirk bleiben – mit allem, was dazugehört

Der Erste muss ein Wohnbezirk bleiben!
Im Ersten wohnen circa 17.000 Menschen. 120.000 arbeiten hier. Zudem ist der Erste das touristische Zentrum Wiens. Der Erste braucht aber auch wieder verstärkt die Voraussetzungen für einen Wohnbezirk. Die Einwohnerzahl geht kontinuierlich zurück. Wenn es so weiter geht, haben wir eines Tages die übliche Geister-Innenstadt, die wir auch von anderen Ländern kennen: Tourismuskulisse, Einkaufszentrum und Nachtklubghetto.

Maßnahmen, um den Wohnbezirk zu erhalten und auszubauen wären etwa:

– Vermehrt Wohnungsnutzungen vorsehen. Nicht aus jeder freien Fläche ein Hotel oder ein Shoppingcenter machen. Read More »

Unser Programm: Dem Morzin- und Schwedenplatz wieder ein Gesicht geben

Dem Morzin- und Schwedenplatz wieder ein Gesicht geben. Diese beiden Plätze des Ersten sind weit entfernt von jeglichem Charme und jeglicher Ästethik.  Verkehrseinrichtungen und geistlose Buden – soweit das Auge reicht. Wie wäre es damit, einen Kreativwettbewerb zu starten, auch unter Einbindung der Universität für angewandte Kunst und der Akademie für bildende Künste? Öffentlich zu diskutieren, was wir machen könnten, um diesen – ehemals attraktiven – öffentlichen Raum zurückzuerobern? Und es dann umsetzen.

 

Unser Programm Ring und Kai: Verkehrsberuhigung und Tunnellösung statt „Stadtautobahnen“

Den Ring (und als Ziel auch den Kai) von einer “Stadtautobahn” wieder zur verkehrsberuhigten Flaniermeile machen. Wir haben uns schon daran gewöhnt, dass der Ring und der Kai jeweils  eine Art „Stadtautobahn“ sind. Aber muss das so sein? Könnten wir uns nicht den Ring auch so vorstellen, dass er – verkehrsberuhigt und vielleicht auch in beide Richtungen (mit jeweils einer Fahrspur) – genutzt wird? Und an der Oberfläche mehr Platz für Flaniermeilen, Geschäfte, Künstlerateliers und Kaffeehäuser entsteht.

Und könnten wir nicht noch weiter denken: Wie wäre es damit, den Strassenzug des Kai unter die Erde zu legen, eine Tunnellösung anzustreben? Und oben Raum zum Leben zu schaffen, vielleicht einen Markt zu errichten, öffentliche Plätze – und den Donaukanal wirklich an den Ersten anzubinden? Und dem Schweden- und Morzinplatz wieder ein Gesicht geben? Read More »